Personalführung in (schnell) wachsenden jungen Unternehmen

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Die meisten Start-up-Teams starten auf dieselbe Art und Weise: mit ungeheurer Begeisterung, mit 16- bis 18-Stunden-Tagen und großer Freude über jeden Erfolg. Was dann geschehen kann, ist in vielen schnell wachsenden jungen Unternehmen ähnlich. Hier einige Erfahrungen und Ratschläge aus der Praxis.


[17.03.2017 | verfasst von Martin Horn (MartinHorn Consulting) | Christoph Warnecke (CW Christoph Warnecke Consulting & Coaching) | Vorstand | BDU-Fachverband Personalmanagement]
Alle Artikel: HR-Management
Neues Jahr, neue Vorsätze - die 72-Stunden-Regel als Werkzeug zur effektiven Umsetzung von Zielen

Neues Jahr, neue Vorsätze - die 72-Stunden-Regel als Werkzeug zur effektiven Umsetzung von Zielen

Wer kennt dies nicht: zum Jahreswechsel nimmt man sich allerhand für das neue Jahr vor. Im Privaten sind es meist Vorsätze wie „weniger Stress“, „mehr Zeit für Familie und Freizeit“ oder „mehr Sport“ und „gesündere Ernährung“. Auch im beruflichen Umfeld startet man meist motiviert mit Ideen für neue Projekte und Arbeitsweisen. Sätze wie „man müsste mal …“ oder „dieses Jahr werde ich definitiv …“ hört man oft in den Meetings am Jahresende oder -anfang.
 
Doch die anfängliche Euphorie und Motivation verfliegt meist sehr schnell und ehe man sich versieht, befindet man sich wieder in seinem ursprünglichen Alltagsrhythmus. Übrigens, es muss sich dabei nicht nur um Vorsätze handeln, die Sie sich selbst vorgenommen haben. Gute Vorsätze und Anregungen erhält man auch von der Führungskraft oder von höheren Instanzen. Aber auch diese Themen werden nicht immer von uns umgesetzt. Manche Aufgabenstellungen, die uns unangenehm sind, schieben wir gerne auf die lange Bank bzw. versenken sie in der Wiedervorlage. 


Wie also schaffe ich es meine Vorsätze oder mir zugetragenen (unangenehmen) Aufgaben umzusetzen?

[23.02.2017 | verfasst von Kiala Makumbundu | Senior Consultant | ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH]
Ergebnisse der Umfrage „Personal 4.0“ der Dr. Gawlitta Personalberatung liegen vor

Ergebnisse der Umfrage „Personal 4.0“ der Dr. Gawlitta Personalberatung liegen vor

Umfrage „Personal 4.0“ der dr. gawlitta (BDU) Personalberatung zur Gewichtung zentraler Anliegen im Rahmen des Human Resource Management

[27.01.2017 | verfasst von Dr. Dirk Wölwer, Sandra Nüssgens | Inhaber, Junior-Recruiterin | dr. gawlitta (BDU)]
Digitalisierung: Neues Rollenverständnis für die Führung

Digitalisierung: Neues Rollenverständnis für die Führung

Schon seit einiger Zeit gibt es in den Führungsetagen der traditionellen Bereiche der Energiewirtschaft Unruhe: Verunsicherung durch unzuverlässige und unberechenbare politische Entscheidungen, Verlustängste, Klagen über chaotische Entwicklungen, Fusionen, aber auch die Suche nach neuen Wegen prägen das Umfeld. Aber es gibt auch Ansätze zur Neuorientierung, hier und da herrscht Aufbruchsstimmung auf dem Weg zu einer neuen Energiewelt. Inzwischen wird das Thema nicht mehr nur im kleinen Kreis diskutiert, sondern ist im Mainstream angekommen: Kongresse und Tagungen nehmen diese Themen auf, in den Medien setzt man sich mehr und mehr mit dem Wechsel im Führungsverständnis und dem Kulturwandel auseinander. Was also ist geschehen? Und wie wirkt sich der Wandel aus, dem man sich entgegenstemmen, den man aber nicht aufhalten kann?

[18.01.2017 | verfasst von Gerd Pischetsrieder | Inhaber | Pischetsrieder Consulting]
Ziele finden oder planlos in das neue Jahr?

Ziele finden oder planlos in das neue Jahr?

Das Jahresende bietet immer die Gelegenheit, in die Planung für das nächste Jahr einzusteigen und einmal das vergangene zu überdenken. Sind Sie gerüstet für das kommende Jahr? Wissen Sie was Sie wollen – für sich selbst und für Ihr Unternehmen? Ein großes Thema ist die Digitalisierung, viele sind über die Diskussion verunsichert, aber es ist ein Themenbereich, an dem kein Unternehmen vorbei kommt und mit dem man sich auseinandersetzen muss.

[23.12.2016 | verfasst von Dagmar Strehlau | Senior Consultant | ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH]
„Brexit“ – Auswirkungen auf internationale Mitarbeitereinsätze

„Brexit“ – Auswirkungen auf internationale Mitarbeitereinsätze

Der von den britischen Wählern geforderte Austritt Großbritanniens aus der EU hinterlässt bei international tätigen Arbeitnehmern viele Fragezeichen. Von den Änderungen, die sich durch den „Brexit“ ergeben können, sind vor allem Geschäftsreisende oder Entsendete aus oder nach Großbritannien betroffen. Bei Rechtsgebieten, bei denen vorteilhafte Rechtsfolgen für Arbeitnehmer zum Beispiel an eine EU-Staatsbürgerschaft geknüpft sind, können sich gravierende Nachteile ergeben. Betroffen sind dabei insbesondere das Steuer-, Sozialversicherungs- und Aufenthaltsrecht. Es dauert wohl noch Jahre, bis die Austrittsverhandlungen abgeschlossen sind und damit Klarheit über die genauen rechtlichen Folgen besteht. Jedoch erwarten viele Mitarbeiter bereits jetzt von ihren Arbeitgebern über mögliche Konsequenzen und Handlungsspielräume aufgeklärt zu werden.

[06.12.2016 | verfasst von Constantin Betz | Steuerberater, Fachberater für internationales Steuerrecht | Deloitte]
CONSULT-Studie zur Umzugsbereitschaft beim Jobwechsel

CONSULT-Studie zur Umzugsbereitschaft beim Jobwechsel

Was hält Arbeitssuchende von einem Umzug für eine neue Stelle ab?

[01.12.2016 | verfasst von Dr. Carl-Matthias Lehmann | Bereichsleiter Outplacement | CONSULT Personaldienstleistungen GmbH]
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