Synergien nutzen und gemeinsam mehr bewirken

  • Klimastabiler Mischwald mit seltenen Baumarten
  • Bewusst in Deutschland
  • Integration eines Achtsamkeitspfads und Gelegenheit zum Verweilen
  • Mit den 20.000 Bäumen entstehen fünf Hektar Wald 

Ein herzliches Dankeschön! 

Wir bedanken uns herzlich für den positiven Zuspruch und jeden gesponserten Baum!

Informationen zu den next Steps folgen in Kürze.  

Anlass der Initiative

Durch den Druck aus Politik und Gesellschaft ist die Wirtschaft gezwungen, Aspekte des Umwelt- und Naturschutzes deutlich stärker als früher zu beachten.

Auftraggeber aus der Wirtschaft, vor allem aus Industrie und Konzernen, verlangen den Nachweis klimafreundlicher Unternehmensführung und Leistungserbringung als ein Entscheidungskriterium für den Einkauf wissensbasierter Dienstleistungen.

Öffentliche Auftraggeber werden durch Gesetze, z.B. § 13 Klimaschutzgesetz verpflichtet, bei Ausschreibungen auf klimaschützendes Handeln des Bietenden zu achten.

Der BDU unterstützt seine Mitglieder daher bei deren Positionierung als verantwortungsbewusste Unternehmen.

Ihre Beteiligung an der Initiative lohnt sich
  • Beitrag als Betriebsausgabe absetzbar (umsatzsteuerpflichtige Rechnung)
  • Nachweis des Engagements anhand einer Waldurkunde; diese ist frei nutzbar, auch medial oder in Ausschreibungen
  • Aufführung Ihres Unternehmenslogos auf der Landingpage zum Projekt
  • Kommunikative Vermarktung des Projekts durch BDU/SDW
Häufig gestellte Fragen - FAQ

Wer wird denn der Eigentümer des Waldes? Gehört der Wald dann dem BDU?

 

Wir werden eine kommunale Fläche Aufforsten (Körperschaftswald), sodass der Wald einer Kommune gehören wird. Er wird also nicht privatisiert, sondern bleibt im kommunalen Besitz.

 

Wie wird langfristig sichergestellt, dass es auch der BDU-Wald bleibt?

 

Hat der BDU zumindest die Entscheidungshoheit, was mit dem Wald geschieht? Die Entscheidungshoheit hat die Kommune, welche aber an Bundes- und Landeswald- gesetze gebunden ist. Dadurch wird ein langfristiger Bestandsschutz gewährleistet. Z.B. sieht § 9 des Bundeswaldgesetzes vor: „(1) Wald darf nur mit Genehmigung der nach Landesrecht zuständigen Behörde gerodet und in eine andere Nutzungsart umgewandelt werden (Umwandlung).

 

Bei der Entscheidung über einen Umwandlungsantrag sind die Rechte, Pflichten und wirtschaftlichen Interessen des Waldbesitzers sowie die Belange der Allgemeinheit gegeneinander und untereinander abzuwägen.“ Bei der Auswahl achten wir zusätzlich darauf, dass es hier nicht um ein kurzfristiges Projekt geht, sondern der Wald auch nachhaltig wachsen kann und vielfältige Funktionen erfüllt.

 

Wo soll der Wald gepflanzt werden?

 

Dies ist abhängig von der finalen Baumanzahl, da diese die Größe der Waldfläche bestimmt. Wir haben die finale Baumanzahl an SDW gemeldet, woraufhin SDW nun eine geeignete Fläche organisiert. Mögliche Pflanzflächen in RLP sind z.B. in der Nähe von Kaiserslautern und in der Nähe von Obermoscheln.

Wer übernimmt die Pflege/Unterhaltung und wer trägt die Kosten?

 

Dies wird die entsprechende Stadt oder Gemeinde übernehmen. Gleiches gilt für die Verkehrssicherheit für die angedachte Sitzgelegenheit.

 

Welche Art von Wald ist geplant - bewirtschafteter Wald oder eher ein Bannwald?

 

Angestrebt wird eine Waldnutzung, die Forstwirtschaft und Naturschutz im Wald verbindet – man nennt dies integrativer Ansatz.

 

Ist der Beitrag als CO2-Kompensation anrechenbar?

 

Nein, da jeglicher Waldbestand in Deutschland in die nationale Treibhausgasbilanz einfließt, wodurch jegliche weitere Anrechnung ausgeschlossen wird. Bei dem Projekt, zählt das beratungs- übergreifende, solidarische Element.

 

Wie hoch sind die Kosten und der Mindestbeitrag?

 

Die Mindestanzahl Bäume für eine Teilnahme entspricht 200 Stück. Die einmaligen Kosten für einen Setzling inklusive Pflanzung sowie Pflege belaufen sich auf 5€ zzgl. MwSt. Es entstehen für Sie keine weiteren Folgekosten. 

 

 

 

 

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