Dezentrales Wissensmanagement: Ideendynamik

29.11.2017 | verfasst von Dirk U. Proff (Gründer und CEO | blueforte GmbH), Arne-Kristian Schulz (Head of Visual Analytics | Visualizing.Works & blueforte)|

Unternehmen, die das Potential der kollektiven intelligenz ihrer Mitarbeiter erschließen, können leichter die richtigen Entscheidungen treffen. Dafür bedarf es aber mehr als allein Business Intelligence-Technik.


Für Unternehmen ist das schnelle Verstehen komplexer Zusammenhänge ein erfolgsrelevanter Faktor für geschäftliche Steuerungsprozesse geworden, um im wettbewerbsintensiven Umfeld mithalten zu können. Zunehmend treffen sie ihre Entscheidungen auf der Basis von Daten – unter Berücksichtigung vieler externer und interner Informationsquellen. Dabei entstehen Wachstum und Mehrwert erst durch die Menschen, die mit den Informationen arbeiten.

 

Business Intelligence (BI) gewinnt als zentrale Schnittstelle für das Unternehmenswissen somit an strategischer Bedeutung und erfordert eine über das bisherige Verständnis weit hinausgehende, ganzheitliche und agile Nutzung von Informationen. Deshalb arbeiten in einem zukunftsorientierten Unternehmen nicht länger Einzelne schlussfolgernd, sondern Viele lösungsorientiert. Dieser neue Ansatz bedarf der Beteiligung aller Mitarbeiter, die mit ihrer Kreativität und ihren Fachkenntnissen zu besseren und schnelleren Entscheidungen beitragen können. 



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Ungelöste Unternehmensnachfolgen: Gefahr für den Standort Deutschland

Es gibt mehr und mehr ungelöste Unternehmensnachfolgen in Deutschlands Familienunternehmen. Denn immer weniger Menschen wollen Unternehmer sein. Darauf verweist der aktuelle Report des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zu den Trends der Unternehmensnachfolge in Deutschland. Der DIHK warnt eindrücklich: „Allmählich entsteht ein gravierendes Problem für den Standort Deutschland. Dies gilt insbesondere für strukturschwache Regionen.“ Rund 150.000 Firmen stehen in den nächsten Jahren vor dem Generationswechsel. Aus diesem Grund machen sich Firmenchefs zunehmend Sorgen, wie es mit ihrer Firma weitergeht.Fünf wesentliche Trends charakterisieren diese Entwicklung.

[16.01.2019 | verfasst von Ingo Claus | Partner | K.E.R.N. - Die Nachfolgespezialisten]

Management-Buy-Out: Erfolgreiches Nachfolgekonzept für mittelständische Unternehmen

Unter dem Begriff Management Buy-out (MBO) versteht man die Übertragung eines Unternehmens an Mitarbeiter desselben. Dies bedeutet erfahrungsgemäß die Veräußerung an das bestehende Management. Im Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), spielt das MBO, im Zusammenhang mit Nachfolgeregelungen, eine nicht unbeachtliche Rolle. Gerade in „gewachsenen“ Strukturen innerhalb dieser Familienunternehmen werden häufig, in Ermangelung geeigneter oder williger Nachfolger/-innen aus der eigenen Familie, die Unternehmen an das bereits vorhandene Management verkauft. Dadurch ist es möglich, den Fortbestand des Unternehmens sowie die Kontinuität in der Unternehmensführung sicher zu stellen. 

[10.01.2019 | verfasst von Karl Rehfuß | Partner | K.E.R.N. - Die Nachfolgespezialisten]

Newplacement trotz boomendem Arbeitsmarkt?

Viele deutsche Konzerne und Mittelständler befinden sich derzeit in einer typischen Umstrukturierungssituation. Da sie sich aufgrund der Digitalisierung oder branchenspezifischer Rahmenbedingungen neu aufstellen müssen, treiben sie ihren Personalumbau voran. Dies ist in vielen Fällen auch mit einem Personalabbau verbunden. Entfällt die soziale Verantwortung der Arbeitgeber für Arbeitnehmer, die das Unternehmen verlassen müssen, weil der Arbeitsmarkt so viele offene Stellen bietet, wie noch nie? Lesen Sie hier ein Interview in Arbeit & Arbeitsrecht (11/2018) mit Herbert Mühlenhoff.

[07.01.2019 | verfasst von Andreas Krabel (Arbeit & Arbeitsrecht) | Herbert Mühlenhoff (Mühlenhoff Managementberatung)| ]
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