Dezentrales Wissensmanagement: Ideendynamik

29.11.2017 | verfasst von Dirk U. Proff (Gründer und CEO | blueforte GmbH), Arne-Kristian Schulz (Head of Visual Analytics | Visualizing.Works & blueforte)|

Unternehmen, die das Potential der kollektiven intelligenz ihrer Mitarbeiter erschließen, können leichter die richtigen Entscheidungen treffen. Dafür bedarf es aber mehr als allein Business Intelligence-Technik.


Für Unternehmen ist das schnelle Verstehen komplexer Zusammenhänge ein erfolgsrelevanter Faktor für geschäftliche Steuerungsprozesse geworden, um im wettbewerbsintensiven Umfeld mithalten zu können. Zunehmend treffen sie ihre Entscheidungen auf der Basis von Daten – unter Berücksichtigung vieler externer und interner Informationsquellen. Dabei entstehen Wachstum und Mehrwert erst durch die Menschen, die mit den Informationen arbeiten.

 

Business Intelligence (BI) gewinnt als zentrale Schnittstelle für das Unternehmenswissen somit an strategischer Bedeutung und erfordert eine über das bisherige Verständnis weit hinausgehende, ganzheitliche und agile Nutzung von Informationen. Deshalb arbeiten in einem zukunftsorientierten Unternehmen nicht länger Einzelne schlussfolgernd, sondern Viele lösungsorientiert. Dieser neue Ansatz bedarf der Beteiligung aller Mitarbeiter, die mit ihrer Kreativität und ihren Fachkenntnissen zu besseren und schnelleren Entscheidungen beitragen können. 



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