Dezentrales Wissensmanagement: Ideendynamik

29.11.2017 | verfasst von Dirk U. Proff (Gründer und CEO | blueforte GmbH), Arne-Kristian Schulz (Head of Visual Analytics | Visualizing.Works & blueforte)|

Unternehmen, die das Potential der kollektiven intelligenz ihrer Mitarbeiter erschließen, können leichter die richtigen Entscheidungen treffen. Dafür bedarf es aber mehr als allein Business Intelligence-Technik.


Für Unternehmen ist das schnelle Verstehen komplexer Zusammenhänge ein erfolgsrelevanter Faktor für geschäftliche Steuerungsprozesse geworden, um im wettbewerbsintensiven Umfeld mithalten zu können. Zunehmend treffen sie ihre Entscheidungen auf der Basis von Daten – unter Berücksichtigung vieler externer und interner Informationsquellen. Dabei entstehen Wachstum und Mehrwert erst durch die Menschen, die mit den Informationen arbeiten.

 

Business Intelligence (BI) gewinnt als zentrale Schnittstelle für das Unternehmenswissen somit an strategischer Bedeutung und erfordert eine über das bisherige Verständnis weit hinausgehende, ganzheitliche und agile Nutzung von Informationen. Deshalb arbeiten in einem zukunftsorientierten Unternehmen nicht länger Einzelne schlussfolgernd, sondern Viele lösungsorientiert. Dieser neue Ansatz bedarf der Beteiligung aller Mitarbeiter, die mit ihrer Kreativität und ihren Fachkenntnissen zu besseren und schnelleren Entscheidungen beitragen können. 



Artikel lesen im BUSINESS INTELLIGENCE MAGAZINE 04-15
facebook twitter linkedin xing
Die neuesten Artikel im BDU-Fachartikelbereich

Die Familienstiftung als langfristige Chance für die Unternehmensnachfolge

In vielen Unternehmerfamilien besteht der Hauptanteil des Vermögens aus dem eigentlichen Unternehmen. Daher besteht sehr häufig der Wunsch, das Unternehmen langfristig in der Familie zu halten, auch dann, wenn es keinen geeigneten familieninternen Nachfolger gibt.

[20.08.2019 | verfasst von Klaus-Christian Knuffmann | Partner | K.E.R.N - Die Nachfolgespezialisten]

Erneuerung durch Company Rebuilding?

Was ist los in den Top-Etagen deutscher Konzerne? Die Vorstände reisen durch die Technologie-Mekkas dieser Welt, gründen Ideen-Labore, ziehen ihre Krawatten aus, geben ihre Einzelbüros auf, lassen Hollywoodschaukeln in ihre Open-Space-Büros hängen, und verzweifeln immer wieder daran, dass selbst kleinste Innovationsversuche in den Weiten ihrer starren Organisation stecken bleiben. Denn sie wissen es doch ganz genau: Geschäftsmodelle, die über Jahrzehnte nahezu unantastbar schienen und hohe Margen abwarfen, werden durch neue, häufig kleine und junge Unternehmen auf den Kopf gestellt. Insbesondere technologische Markteintrittsbarrieren verschwinden nahezu vollständig. Technologie ist frei verfügbar und wartet darauf, für die Disruption des nächsten Marktes genutzt zu werden. Alles nicht neu. Dennoch sehen deutsche Unternehmenslenker weiterhin mit weit aufgerissenen Augen zu, wie täglich neue Startup-Piranhas das eigene Dinosaurier-Unternehmen attackieren. Warum schaffen es die Großen trotzdem nicht, auf all das sinnvoll zu reagieren und sich zu erneuern?

[20.08.2019 | verfasst von Marc Wagner | Managing Partner, Member of the International Management Board | Detecon Consulting]

Wie Marken die Finanzierung von Unternehmen unterstützen

Marken werden bei der Finanzierung von Unternehmen oft nicht berücksichtigt, obwohl sie einen hohen Wert darstellen. Insbesondere für mittelständische Unternehmen sind Marken attraktive Instrumente, um die Finanzmittelbasis zu verbessern. Mögliche Finanzierungsinstrumente sind Sale and Lease back, Besicherung der Markenrechte für Fremddarlehen und die Anwerbung von externen Investoren.

[16.08.2019 | verfasst von Gabriele Romeike-Fänger (Gründerin u. Geschäftsführerin von Financial Projects GmbH) Dr. Ottmar Franzen (Associated Partner bei ANXO Management Consulting)| ANXO Management Consulting]
Service
penzil
Sie sind Mitglied und möchten auch einen Artikel einstellen?
Ich möchte einen eingestellten Artikel löschen.
penzil
Top