Führung in Zeiten der Digitalisierung

16.08.2016 | verfasst von Fachverband Management + Marketing| Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

Wir befinden uns im Umbruch: Die digitale Transformation verläuft zwar schleichend, in manchen Branchen und Bereichen aber auch disruptiv und exponentiell. Sie ist umfassend, alles durchdringend und zum Teil eben auch zerstörend.


Der Kern der Digitalisierung sind Daten. Sie machen unsere Welt deutlich komplexer, und diese Komplexität droht uns über den Kopf zu wachsen. Um nicht aus den Augen zu verlieren, was wesentlich für die Organisation, das Team und das Management ist, brauchen wir neue Strukturen. Diese aufzubauen und zu pflegen ist traditionell Aufgabe der Unternehmensführung. Ziel muss sein, die eindeutigen Vorteile aus der Digitalisierung nutzbar zu machen. Dazu zählen die Verringerung von Fehlerquellen und Unfallgefahren sowie die Voll-Automatisierung von Prozessen und die damit verbundenen geringeren Kosten in der Herstellung. Die Digitalisierung hat somit das Potenzial, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im Kampf um die günstigsten Produktionskosten in Europa wieder zu steigern. Gleichzeitig öffnen sich Geschäftsfelder für branchenfremde Akteure. Neue Marktteilnehmer treten ein. Aus Partnern könnten Wettbewerber werden. Eine Weiterentwicklung des Führungsverhaltens wird notwendig.



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