In Memory Analytics und Compliance: Innovation trifft Regulatorik

22.07.2015 | verfasst von Martin Stolberg | Director Banking | Sopra Steria Consulting

In Zeiten von Big Data spielt die schnelle Auswertung von Daten eine immer wichtigere Rolle. Mit In-Memory-Technologien lassen sich in vielen Bereichen Analysen schneller und gezielter durchführen – auch für die Compliance-Themenbereiche wie Betrug und Geldwäsche. Um Schäden fernzuhalten, müssen Unternehmen Massendaten schnell und zielgerichtet auswerten können. Das ist Grund genug, um existierende Paradigmen in der Sicherheitsarchitektur zu überdenken.


Die Unternehmensverantwortlichen für Informationssicherheit, Risiken und Compliance haben naturgemäß unterschiedliche Sichtweisen auf Gefahren, die auf den Umfang ihrer Aufgabenbereiche und mithin ihrer unterschiedlichen persönlichen Haftung zurückzuführen ist. Allen gemein ist jedoch die Datensicht: Im Falle von externem Betrug und strafbaren Handlungen geht es immer auch um Kunden-, Transaktions-, Produkt- und Authentifizierungsdaten. Um innerhalb von Unternehmen parallele Logiken in der Prävention zu verhindern, braucht es eine konsistente Risikoanalyse, synchronisierte Präventions- und Kontrollmaßnahmen und – mit am wichtigsten – die Möglichkeit, Handlungsmuster von Betrügern schnell zu erkennen und zu bewerten.



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