Online Betrugsprävention - Eine unternehmerische Gratwanderung

26.05.2017 | verfasst von Christian Buttgereit| ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH

Das digitale Einkaufen ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft geworden. Waren es vor einigen Jahren fast nur junge Leute, die sich auf ein Online-Shopping-Erlebnis eingelassen haben, so ist das Einkaufen über das Internet inzwischen ein generationsübergreifendes Thema. Alleine im letzten Jahr lag der eCommerce-Umsatz in Deutschland bei über 40 Mrd. Euro – Tendenz stark steigend. Leider gibt es aber auch eine Kehrseite. Nicht zuletzt aus den Medien erhält man fast täglich Berichte über die Risiken des Online-Shoppings: Datenklau der Konto- und Kreditkarteninformationen, Datenlecks oder scheinbar harmlose E-Mails, die einen freundlich auffordern, auf mysteriösen Seiten die persönlichen Daten inklusive Kontoverbindung zu aktualisieren oder doch einfach direkt eine Überweisung an ein dubioses Konto vorzunehmen.


Doch wie gestaltet sich das Bild aus Sicht der Unternehmen? Viele Unternehmen verfügen nicht über die entsprechenden Prüfprozesse und Reportinginstrumente, betrügerische Kunden bzw. Bestellungen zu identifizieren oder auch im Nachgang – nach Bestellung und Auslieferung – die Qualität der Kunden valide zu messen. Dreiviertel der deutschen Unternehmen mit Online-Shops wurden nach eigenen Angaben bereits Opfer von Online-Betrügern: Sei es durch Bestellungen, deren Rechnung im Nachgang nicht beglichen wurde, oder durch Verwendung gestohlener (und damit valider) Personen- und Kontodaten.

 

 

 



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