Small Big Data

verfasst von Eike Straehler-Pohl | Head | Strategic Advisory & Coaching | blueforte Gmbh

Sind Investitionen in Big Data ein zu großes Risiko? Durch vertikales Prototyping lassen sie sich besser kontrollieren. Und die technischen Einstiegshürden können „spielend“ überwunden werden.


WM Sommermärchen 2006. Elfmeterschießen im Viertelfinalkrimi Deutschland gegen Argentinien. Deutschland gewinnt 5:3. Ganz Fußballdeutschland jubelt und ein kleiner Spickzettel geht in die Geschichte des Fußballs ein. Eben jener Zettel, auf den Torwarttrainer Andreas Köpke die Elfmeter-Statistiken der gegnerischen Schützen notiert und dem deutschen Keeper Jens Lehmann kurz vor Beginn des Schießens zugesteckt hatte. 

 

Der tatsächliche Einfluss dieses kleinen Zettels auf das Ergebnis wurde im Nachhinein leidenschaftlich diskutiert. Nicht zu diskutieren ist hingegen die rasant wachsende Bedeutung von Analytics im Profisport der letzten 10 Jahren. Mit Hilfe von GPS-Trackern werden Laufwege und Spielmuster analysiert und optimiert. Kontinuierlich erfasste Herzfrequenzdaten der Spieler erlauben individuell abgestimmte Fitness-Einheiten. Aktuell werden Körpersensoren entwickelt, mit deren Hilfe sich beispielsweise Frühwarnsysteme für Verletzungen realisieren lassen – ganz ähnlich wie es Predictive Analytics bereits für den Betrieb von Anlagen leistet. Big Data ist im Profisport angekommen und wird dieses Jahr für die Teams der EM ein wichtiger Erfolgsfaktor sein. 

 

 



Artikel im BI Magazin Ausgabe 2/2016
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