Kompetenzbeurteilung im Mittelstand - zwischen Intuition und Emotion

23.10.2015 | verfasst von Maria Wirtz (Prokuristin) | Prof. Dr. Birgit Felden (Aufsichtsrat) | TMS Unternehmensberatung AG

Die Kompetenz mittelständischer Familien-Unternehmer ist der zentrale Faktor für den künftigen Erfolg eines Unternehmens. Aber wie kann man diese Kompetenz im Einzelfall messen? Diese Aufgabe ist immer wieder eine Herausforderung für alle Beteiligten vor allem bei der Unternehmensnachfolge oder beim Einsatz eines externen Managements. 


Anders als bei großen Konzernen mit wissenschaflich unterlegten Personalbeurteilungsmodellen werden Kompetenzbeurteilungen in Familienunternehmen zumeist der subjektiven  Einschätzung der Gesellschafter und der Interpretation oftmals wenig aussagekräftiger Daten überlassen. Eine fundierte systematische Vorgehensweise fehlt, da die bekannten Beurteilungsmodelle nicht passend für die speziellen Fragestellungen familiengesteuerter Unternehmens sind. 



Weiterlesen
facebook twitter linkedin xing
Die neuesten Artikel im BDU-Fachartikelbereich

Sichtbarkeit ist für Unternehmen erfolgsentscheidend

Bert Klingsporn, Experte für den digitalen Wandel in Marketing und Vertrieb, erläutert im Gespräch mit Andrea Przyklenk, weshalb Sichtbarkeit für jedes Unternehmen zu einem entscheidenden Erfolgskriterium wird.

[13.09.2019 | verfasst von Bert Klingsporn | Certified Management Consultant (CMC/BDU) | Digital Strategy & Transformation]

Die Familienstiftung als langfristige Chance für die Unternehmensnachfolge

In vielen Unternehmerfamilien besteht der Hauptanteil des Vermögens aus dem eigentlichen Unternehmen. Daher besteht sehr häufig der Wunsch, das Unternehmen langfristig in der Familie zu halten, auch dann, wenn es keinen geeigneten familieninternen Nachfolger gibt.

[20.08.2019 | verfasst von Klaus-Christian Knuffmann | Partner | K.E.R.N - Die Nachfolgespezialisten]

Erneuerung durch Company Rebuilding?

Was ist los in den Top-Etagen deutscher Konzerne? Die Vorstände reisen durch die Technologie-Mekkas dieser Welt, gründen Ideen-Labore, ziehen ihre Krawatten aus, geben ihre Einzelbüros auf, lassen Hollywoodschaukeln in ihre Open-Space-Büros hängen, und verzweifeln immer wieder daran, dass selbst kleinste Innovationsversuche in den Weiten ihrer starren Organisation stecken bleiben. Denn sie wissen es doch ganz genau: Geschäftsmodelle, die über Jahrzehnte nahezu unantastbar schienen und hohe Margen abwarfen, werden durch neue, häufig kleine und junge Unternehmen auf den Kopf gestellt. Insbesondere technologische Markteintrittsbarrieren verschwinden nahezu vollständig. Technologie ist frei verfügbar und wartet darauf, für die Disruption des nächsten Marktes genutzt zu werden. Alles nicht neu. Dennoch sehen deutsche Unternehmenslenker weiterhin mit weit aufgerissenen Augen zu, wie täglich neue Startup-Piranhas das eigene Dinosaurier-Unternehmen attackieren. Warum schaffen es die Großen trotzdem nicht, auf all das sinnvoll zu reagieren und sich zu erneuern?

[20.08.2019 | verfasst von Marc Wagner | Managing Partner, Member of the International Management Board | Detecon Consulting]
Service
penzil
Sie sind Mitglied und möchten auch einen Artikel einstellen?
Ich möchte einen eingestellten Artikel löschen.
penzil
Top