Kompetenzbeurteilung im Mittelstand - zwischen Intuition und Emotion

23.10.2015 | verfasst von Maria Wirtz (Prokuristin) | Prof. Dr. Birgit Felden (Aufsichtsrat) | TMS Unternehmensberatung AG

Die Kompetenz mittelständischer Familien-Unternehmer ist der zentrale Faktor für den künftigen Erfolg eines Unternehmens. Aber wie kann man diese Kompetenz im Einzelfall messen? Diese Aufgabe ist immer wieder eine Herausforderung für alle Beteiligten vor allem bei der Unternehmensnachfolge oder beim Einsatz eines externen Managements. 


Anders als bei großen Konzernen mit wissenschaflich unterlegten Personalbeurteilungsmodellen werden Kompetenzbeurteilungen in Familienunternehmen zumeist der subjektiven  Einschätzung der Gesellschafter und der Interpretation oftmals wenig aussagekräftiger Daten überlassen. Eine fundierte systematische Vorgehensweise fehlt, da die bekannten Beurteilungsmodelle nicht passend für die speziellen Fragestellungen familiengesteuerter Unternehmens sind. 



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