Vorteile und Risiken einer Zentralisierung

31.08.2016 | verfasst von Dr. Urban Schmalbrock | Geschäftsführer | formita Unternehmensberatung GmbH

In der öffentlichen Verwaltung in Deutschland sind etwa vier Millionen Menschen beschäftigt. Für die Aufgaben der allgemeinen Verwaltung (indirekte Leistungen) werden jedes Jahr fast dreistellige Milliardenbeträge ausgegeben.


Darunter fallen aber weder die Aufgaben der Verwaltungsprozesse (Ausrichtung auf Lebens-, Geschäfts- oder Besitzlagen) noch die der Wertschöpfungsprozesse (Sicherheit, Bildung etc.) Da die indirekten Leistungen nur in Teilen eine zentrale körperliche Präsenz benötigen, ist eine Zentralisierung dieser Tätigkeiten möglich.

 

Dieser Artikel erschien ursprünglich in der Fachzeitschrift "innovative VERWALTUNG", Ausgabe 7-8/2016.



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