Digitalisierung: Wie veränderungsfähig und -bereit sind Berater?

05.01.2018 | verfasst von Ralf Strehlau | BDU-Präsident |
Digitalisierung: Wie veränderungsfähig und -bereit sind Berater?

Die Digitalisierung verändert in kürzester Zeit unser Wirtschaftsgefüge. Die Dynamik nimmt dabei immer weiter zu. Auch für Beratungsunternehmen bedeutet das: Geschäftsmodelle, Prozesse, Organisationsstrukturen, Technologie und Kommunikation müssen auf die digitalisierten Anforderungen abgestimmt und ausgerichtet werden.


Die neuesten Artikel im BDU-Fachartikelbereich

Keine Toleranz bei Wirtschaftskriminalität

Die Große Koalition ("GroKo") verfolgt das Ziel, Wirtschaftskriminalität wirksam zu verfolgen und angemessen zu ahnden. Zur Erreichung dieser Ziele will die GroKo die Unternehmenssanktionen neu regeln.

[09.04.2018 | verfasst von Alexander Wagner | Partner | Baker Tilly]

„Warum in aller Welt einen Personalberater einschalten?“

Hartnäckige aber meist unbegründete Vorurteile lassen manche Unternehmen immer noch vor dem Kontakt mit einem Headhunter zurückschrecken. Doch ist das Eis erst mal gebrochen, stehen viele Personalmanager einer Zusammenarbeit aufgeschlossen gegenüber. Vorausgesetzt, der Berater versteht sein Geschäft. Folgende Argumente sprechen klar für den Einsatz guter Headhunter und entkräften die wichtigsten Vorurteile.

[01.03.2018 | verfasst von Roland Netter - GKM-recruitment AG | Vorstand | GKM-recruitment AG]

Erneuerung durch Company Rebuilding?

Was ist los in den Top-Etagen deutscher Konzerne? Die Vorstände reisen durch die Technologie-Mekkas dieser Welt, gründen Ideen-Labore, ziehen ihre Krawatten aus, geben ihre Einzelbüros auf, lassen Hollywoodschaukeln in ihre Open-Space-Büros hängen, und verzweifeln immer wieder daran, dass selbst kleinste Innovationsversuche in den Weiten ihrer starren Organisation stecken bleiben. Denn sie wissen es doch ganz genau: Geschäftsmodelle, die über Jahrzehnte nahezu unantastbar schienen und hohe Margen abwarfen, werden durch neue, häufig kleine und junge Unternehmen auf den Kopf gestellt. Insbesondere technologische Markteintrittsbarrieren verschwinden nahezu vollständig. Technologie ist frei verfügbar und wartet darauf, für die Disruption des nächsten Marktes genutzt zu werden. Alles nicht neu. Dennoch sehen deutsche Unternehmenslenker weiterhin mit weit aufgerissenen Augen zu, wie täglich neue Startup-Piranhas das eigene Dinosaurier-Unternehmen attackieren. Warum schaffen es die Großen trotzdem nicht, auf all das sinnvoll zu reagieren und sich zu erneuern?

[19.01.2018 | verfasst von Marc Wagner | Managing Partner, Member of the International Management Board | Detecon Consulting]
Service
penzil
Sie sind Mitglied und möchten auch einen Artikel einstellen?
Ich möchte einen eingestellten Artikel löschen.
penzil
Top