Das blaue Auge - Wie ist Ihr Unternehmen auf die Nachfolge im Notfall vorbereitet?

06.11.2018 | verfasst von Nils Koerber | Geschäftsführender Gesellschafter | K.E.R.N. - Die Nachfolgespezialisten

Nur wenige Familienunternehmer treffen eine ausreichende Vorsorge für den Notfall. 70% haben keine Regelungen oder veraltete Vorgaben für die Unternehmensnachfolge, wenn sie nach einem nicht vorhersehbarem Ereignis das Unternehmen selbst nicht mehr führen können. Unser Beraternetzwerk von K.E.R.N. - die Nachfolgespezialisten hat gemeinsam mit der Deutschen Unternehmerbörse (DUB) ein Special zum Thema Unternehmensnachfolge und -verkauf herausgegeben, um Unternehmer rechtzeitig auf die wichtigsten Fragestellungen in diesem Zusammenhang vorzubereiten.


Die neuesten Artikel im BDU-Fachartikelbereich

Human Ressource Management und Personalberatung | Zwei verschiedene Welten oder Symbiose der Zukunft?

Die Definition einer Symbiose laut Wikipedia ist: „das Zusammenleben von Lebewesen verschiedener Art zu gegenseitigem Nutzen“ Die Themen sind nicht neu. Fachkräftemangel, gerade auch in Vertrieb und Management – wenn man diese auch als Fachkraft bezeichnen darf – der fortschreitende demografische Wandel und viele wirtschaftliche Umwelteinflüsse beeinflussen den Arbeitsmarkt und zwingen Unternehmen in der Rekrutierung von geeigneten Mitarbeitern, ihre Organisation und Prozesse laufend anzupassen und nach Lösungen zu suchen.

[07.03.2019 | verfasst von Roland Netter | Vorstand | GKM-recruitment AG]

Unternehmensnachfolge im Jahr 2028 - ein Käufermarkt

Eine Unternehmensübergabe muss sehr sorgfältig vorbereitet werden. Der demografische Wandel wird die Lücke zwischen übertragungswilligen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie möglichen Interessentinnen und Interessenten an der Fortführung der, zum Teil seit Generationen bestehenden, Unternehmen größer werden lassen.

[07.02.2019 | verfasst von Johannes Wolters | Inhaber | K.E.R.N. - die Nachfolgespezialisten]

Der Umgang mit Widerständen im Zeitalter digitaler Transformation

Bei der Einführung von Neuerungen, in Veränderungsmaßnahmen und in Transformationsprojekten, z. B. im Rahmen der Digitalisierung, sind die verantwortlichen Entscheider und Change-Berater immer wieder mit Widerstandsreaktionen konfrontiert. Und das, obwohl die Top-Führungskräfte und andere Keyplayer viel Energie in eine transparente Kommunikation und das Aufsetzen von Maßnahmen zur Bewältigung der Veränderung investiert haben.  

[04.02.2019 | verfasst von Hans-Werner Bormann | Geschäftsführender Gesellschafter | WSFB Beratergruppe Wiesbaden]
Service
penzil
Sie sind Mitglied und möchten auch einen Artikel einstellen?
Ich möchte einen eingestellten Artikel löschen.
penzil
Top