Mobilität der Zukunft gestalten

verfasst von Autoren von Arthur D. Little, Detecon, Dr. Fried & Partner und mobilité Unternehmensberatung

Verkehrsstaus, Wartezeiten, fehlende Transparenz über das Angebot von Verkehrsdienstleistungen, aber auch mangelhafte Verbindungen und fehlende Angebote – diese Schwachstellen haben bereits heute die Toleranzschwelle überschritten.


Unser Management der Mobilität wird sich grundsätzlich verändern müssen, um den Bedürfnissen von Bürgern und Unternehmen gerecht werden zu können. Dabei haben technische  Innovationen, allen voran das mobile  Internet und die Verbreitung  von Smartphones, die traditionelle Praxis, Mobilitätsangebote zu nutzen, schon jetzt verändert: War man früher auf klassische  Verkehrsmittel, den ÖPNV, das eigene Fahrrad oder den eigenen Pkw angewiesen, so gibt es in den meisten Großstädten mittlerweile Alternativen in Form von Sharing-Modellen (Carsharing, Bikesharing, Mitfahrbörsen) oder auch Kombinationen dieser Möglichkeiten.

 

Die Schlüssel zum Erfolg sind einfacher Zugang zu den Systemen und flexible Nutzungsmöglichkeit. Der gesellschaftliche Wertewandel („nutzen statt besitzen“) unterstützt zudem die Nachfrage nach diesen  neuen Mobilitätsangeboten. In dieser Situation des Wandels entstehen täglich Innovationen wie beispielsweise das „autonome“ (fahrerlose) Fahren, die es weiter zu entwickeln und zu fördern gilt. Dies umso mehr, als bereits heute gut die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten lebt. Bis zum Jahr 2050 wird sich dieser Anteil auf zwei Drittel erhöhen.



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