Strategische Entwicklung im Kontext Covid-19 – Ableitung von mittelfristigen Maßnahmen zur Netzentwicklung

verfasst von Dr. Thorsten Liebehenschel (Geschäftsführender Gesellschafter) und Christian Karwehl (Director) | HPP Strategie- und Marketingberatung GmbH

Covid-19 hat eine wirtschaftliche Krise ausgelöst, die die Automobilindustrie in der ohnehin herausfordernden Phase des strukturellen Wandels hart trifft. Vor allem im automobilen Handel sind die Auswirkungen von Covid-19 deutlich zu spüren – Kundennachfrage, Umsatz und Geschäftsklima sind massiv eingebrochen. Vor diesem Hintergrund haben wir in zwei Abschnitten sowohl kurzfristige als auch mittelfristige Maßnahmen für OEM und Handel betrachtet.


Die wirtschaftliche Krise, ausgelöst durch Covid-19, zieht auch weiter ihre Folgen nach sich. Fortlaufenden Unsicherheiten bei Konsumenten und die Gefahr einer zweiten Welle beeinträchtigen die Wirtschaft nachhaltig. Im Rahmen einer zweiteiligen Gesamtbetrachtung der Herausforderungen des Automotive Retail in diesem Kontext, hatten wir im Mai bereits über kurzfristigen Maßnahmen für OEM und Handel berichtet. Diesen Artikel finden Sie hier.

 

Im zweiten Teil setzen wir nun den Fokus auf die strategische Entwicklung und mittelfristigen Maßnahmen zur Netzentwicklung. Denn vor dem Hintergrund der bestehenden Herausforderungen muss der Hersteller vor allem auch seine strategischen Maßnahmen überdenken und an die Situation anpassen. Zur Veränderung des Vertriebs sehen wir einen fünf Punkte Plan, um die strategische Weiterentwicklung des Netzes nach vorne zu treiben, sowie ergänzend dazu die Implementation von weiteren Maßnahmen zur mittelfristigen Optimierung des Vertriebs. Erfahren Sie, welche Maßnahmen Sie in der aktuellen Situation angehen sollten, um die Weiterentwicklung des Netzes nachhaltig voran zu treiben und zukunftsorientiert zu optimieren.



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