Jahresausblick 2017: Trendthemen der Klienten aus Beratersicht


Die Digitalisierung zwingt Unternehmen, die eingetretenen Pfade zu verlassen. Dass sie auf der Suche nach neuen Strategien und Konzepten gerne auf Berater als Navigator zurückgreifen, spiegelt auch der steigende Geschäftsklimaindex Consulting. Was die Unternehmen derzeit besonders beschäftigt, schildern uns Beratungsexperten für sieben wichtige Endkundenbranchen. Fazit: Ein bewegtes Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu – ein spannendes Jahr erwartet unsere Klienten und uns. Klicken Sie auf "Ihre" Branche und lesen Sie den Ausblick!

 

 

 

 

 

 

 

Alle artikel dieser ausgabe

Die Verlagsgruppe Handelsblatt hat sich mit ihren Leitmedien neu aufgestellt. Das fanden wir spannend und durften einen Blick hinter die Kulissen werfen. Wie wurden diese Veränderungsprozesse geplant und umgesetzt? Wie funktionieren digitale Formate in der Verlagswelt? Wie passen unternehmerisches Denken und Journalismus zusammen? Und welche Rolle spielen die Leitmedien heute für die gesellschaftliche Meinungsbildung? Über diese Fragen sprach der designierte BDU-Präsident Ralf Strehlau mit dem Geschäftsführer der Verlagsgruppe Handelsblatt, Frank Dopheide.  

Der Umgang mit leistungsschwachen Mitarbeitern - sogenannten „Low Performern“ - stellt Arbeitgeber in der Praxis vor große Herausforderungen. Das deutsche Arbeitsrecht setzt hier hohe Hürden. Kündigungen, die nicht sorgfältig vorbereitet werden, sind meist unwirksam. Der Arbeitgeber kann das Arbeitsverhältnis in solchen Fällen oft nur durch Zahlung einer hohen Abfindung beenden. Dieser Beitrag gibt Ihnen praxisrelevante Hinweise zum Umgang mit Low Performern.

Im kommenden Jahr erwarten Consultants steigende Tagessätze von rund 1,5 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die im Dezember 2016 vom BDU veröffentlichte Honorar-Studie, an der sich rund 200, vorwiegend mittelgroße und größere, Beratungsunternehmen beteiligt hatten. Rund 40 Prozent der befragten Unternehmensberatungen gehen von steigenden Honorarsätzen 2017 aus. 12 Prozent der Marktteilnehmer prognostizieren sogar Wachstumsraten von über 5 Prozent. Hierbei fallen die Erwartungen im Bereich HR-Beratung am optimistischsten aus.

Fast täglich liest man neue Meldungen über IT-Sicherheitsvorfälle - vor kurzem sorgte die Attacke auf die Telekom-Router für Schlagzeilen. Nach einem Bericht des Bundeskriminalamts betrug die Schadenssumme von Vorfällen im Bereich Cybercrime 40,5 Millionen € im Jahr 2015. Dabei wurden lediglich die polizeilich registrierten Vorfälle erfasst, die Dunkelziffer wird noch höher geschätzt. Die Motivation hinter solchen Angriffen ist immer öfter Geld. Mit Erpressungs-Malware haben Cyber-Kriminelle einen Weg gefunden, aus ihren Attacken finanziellen Gewinn zu schlagen. Daher nimmt diese Form von Angriffen auf IT-Systeme von Unternehmen und Privatpersonen stetig zu. Die Opfer werden gezielt ausgewählt. Je mehr Geld mit einem Cyberangriff verdient werden kann, umso lukrativer für die ausführende Instanz.

Starke Marken haben großen Einfluss auf den Wert eines Unternehmens, aber auch auf die Kaufentscheidungen von Verbrauchern. Für die Interessenten und Käufer reduzieren sie unter anderem die Komplexität im undurchsichtigen Angebotsdschungel und im Wirrwarr von Versprechungen. Parallel steigt die Bereitschaft, für den Mehrwert der Marke – z.B. hinsichtlich Qualität oder Image - höhere Preise zu zahlen, erheblich an. Das Interesse von Unternehmen, in die Positionierung als Marke und Steigerung des Markenwertes zu investieren, ist daher groß. Die Bedeutung des Markenwertes offenbart sich besonders dann, wenn es um den Kauf und Verkauf eines Unternehmens geht. Die zentrale Frage dabei: Wie wertvoll ist meine/die Marke? Die monetäre Bewertung von Marken – zum Beispiel im Rahmen von Fusionen oder Unternehmensnachfolgen – stellt allerdings hohe Anforderungen an eine professionelle Vorgehensweise. Worauf gilt es zu achten?

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