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Es gibt mehr und mehr ungelöste Unternehmensnachfolgen in Deutschlands Familienunternehmen. Denn immer weniger Menschen wollen Unternehmer sein. Darauf verweist der aktuelle Report des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zu den Trends der Unternehmensnachfolge in Deutschland. Der DIHK warnt eindrücklich: „Allmählich entsteht ein gravierendes Problem für den Standort Deutschland. Dies gilt insbesondere für strukturschwache Regionen.“ Rund 150.000 Firmen stehen in den nächsten Jahren vor dem Generationswechsel. Aus diesem Grund machen sich Firmenchefs zunehmend Sorgen, wie es mit ihrer Firma weitergeht.

Fünf wesentliche Trends charakterisieren diese Entwicklung.


[16.01.2019 | verfasst von Ingo Claus | Partner | K.E.R.N. - Die Nachfolgespezialisten]
Alle Artikel: Markttrends

Goldmedia Trendmonitor 2015: Leadership in der digitalen Transformation erfordert neue Kompetenzen

Nicht erst seit der Konflikte im Spiegel-Verlag wird über die Frage der richtigen Führung von Medienunternehmen kontrovers diskutiert: Sind Journalisten, Produzenten oder ganz allgemein "Kreative" die besseren Führungskräfte? Durch die digitale Transformation der Medienbranche werden neue Komptenzen gebraucht - heißt das auch, dass wir neue Führungkräfte brauchen? Die nahenden Einschläge der Digitalisierung in den klassischen Medien verdeutlichen die Notwendigkeit dieser Diskussion. Die Frage ist: Wer handelt am besten in Zeiten des Wandels?

[27.07.2015 | verfasst von Dr. Marcus Hochhaus | Geschäftsführer Goldmedia Consulting GmbH | Goldmedia Consulting GmbH]

Wie reagieren öffentliche Verwaltungen auf gesellschaftliche Megatrends?

Die Gesellschaft verändert sich extrem: Neue Technologien, eine alternde Bevölkerung und der Klimawandel zählen zu den Megatrends, die die öffentlichen Verwaltungen am meisten beschäftigen. Bund, Länder und Kommunen stehen vor der Mammutherausforderung, die richtigen Lösungen parat zu haben.

[27.07.2015 | verfasst von Peter Krolle | Director in Public Services | Sopra Steria Consulting]

Digital CRM – von klassischen zu individuellen, kontext-bezogenen, real-time Kundeninteraktionen

Der technische und soziale Wandel der vergangenen Jahre hat zu starken Veränderungen geführt, die jede Interaktion zwischen Kunden und Unternehmen betreffen. Gerade das Aufkommen sozialer Medien und digitaler Kanäle gibt Firmen die Möglichkeit, mehr über ihre Kunden zu erfahren sowie schneller und direkter mit ihnen in Kontakt zu treten. Gleichzeitig haben Kunden deutlich höhere Erwartungen an Unternehmen im Hinblick auf solche Kontaktpunkte, also bezüglich Customer Relationship Management, Customer Service und Marketing.

[23.07.2015 | verfasst von Steffen Legler | Partner und Practice Leader | Deloitte]

Die zweite Generation der Connected Cars – Automobilhersteller müssen für integrierte Lösungen noch stärker kooperieren

Waren früher Motorleistung und Hubraum die ausschlaggebenden Kriterien für den PKW Kauf, so gewinnen Online Dienste in den letzten Jahren kontinuierlich an Bedeutung. Infotainment- und Informationsdienste der ersten Connected Car Generation wie „Realtime Verkehrsinformationen“ und eine „Warnung bei überhöhter Geschwindigkeit“ spielen für 87% bzw. 67% der Kunden bereits heute eine wesentliche Rolle bei der Kaufentscheidung.

[22.07.2015 | verfasst von Matthias Loebich | Mitglied der Geschäftsführung und des globalen Management Teams | BearingPoint GmbH]

Deutschlands beste Modehändler - Positionierung im E-Commerce-Bereich

Der Modemarkt gehört online zu den reifsten Branchen und gilt als Referenzmodell für die Entwicklung des Online Handels – doch bislang haben noch nicht alle Modehändler erkannt, dass „Online“ ein gleichberechtigter Vertriebskanal sein muss, um langfristig die Kundenanforderungen zu erfüllen und somit den langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern. Auch andere Branchen können von dieser Entwicklung lernen.

[21.07.2015 | verfasst von Ralf Strehlau | Partner und Geschäftsführer | ANXO Management Consulting]

Ingenieure aus Spanien für den deutschen Arbeitsmarkt

Der jährliche Bedarf an Ingenieuren in Deutschland liegt bei bis zu 90.000 Arbeitskräften (Quelle: IW Köln, bezogen auf alle berufstätigen Ingenieure). Die deutschen Hochschulen bilden indes nur zwischen 50.000 und 60.000 Ingenieure pro Jahr aus.

[19.07.2015 | verfasst von Autoren von dr. gawlitta, Hegger Riemann & Partner, PMCI und Tröger & Cie.| ]
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