Executive Summary - Das Startelement des Businessplanes

21.08.2015 | verfasst von Jürgen Arnold (CMC/BDU) | Geschäftsführender Gesellschafter | UVIS Beratung GmbH

Ein Businessplan ist keine Werbebroschüre. Statt blumiger Umschreibung sind Fakten zu nennen. Danach Person, künftiges Unternehmen und das Know-how umschreiben. Problemlösung, Zielgruppen, Markt, Wettbewerber und Alleinstellungsmerkmale beschreiben und schließlich neben den Aussichten sehr präzise auf die betriebswirtschaftliche und nachvollziehbare Tragfähigkeit des Unternehmens eingehen. Alle genannten Bereiche sind für sich gesehen zunächst gleich wichtig.


Der Businessplan oder das Unternehmenskonzept ist eine komprimierte, schriftliche Zusammenfassung der zukünftigen unternehmerischen Tätigkeit. Den Schlüssel zu einem erfolgreichen Businessplan hat man dann in Händen, wenn man weiß wie Banker und Investoren denken. Diese stellen das notwendige Kapital dann zur Verfügung, wenn sie wissen, mit welchen Produkten und Dienstleistungen die Märkte künftig durch den Unternehmensgründer bedient werden.


• Doch wie muss ein Businessplan aussehen?
• Was gehört hinein?
• Was darf wegbleiben?
• Wie wird Erfolg glaubhaft geplant und dokumentiert?


Aktivitäten, Strategien, Ressourcen, der erforderliche Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, sowie Handelswaren, Know-how, Finanzmittel, Personal und Partner sind überschaubar zu nennen
und ihre Werthaltigkeit im künftigen Unternehmen in einen schlüssigen Bezug zu bringen. Das Ergebnis ist ein Papier, dass überzeugt, - ein Leitfaden und Handbuch für den individuellen
Erfolg. Nutzen Sie Struktur und Inhalte eines erfolgreich im Markt eingeführten Konzeptes für ihre Geschäftsidee.



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