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Wo Marken in der Vergangenheit häufig „mit Bauchgefühl“ geführt wurden, ist längst fakten- und zahlenbasiertes Markenmanagement gefordert. Aber wo bleibt da die emotionale Seite? Monetäre Markenbewertungen helfen dieses Dilemma aufzulösen, indem sie auch den Erfolg einer emotionalen Markenführung in Euro und Cent nachweisen.


[verfasst von Bert Klingsporn und Dr. Ottmar Franzen Associated Partner | ANXO Management Consulting GmbH]
Alle Artikel: Marketing und Vertrieb

Handwerk - Trends, Chancen und Potentiale

Veränderungen werden im Handwerk am wenigsten erwartet, denn dem Internet kann es ja nicht gelingen, eine Steckdose oder einen Wasserhahn zu installieren. Und auch sonst hat man den Eindruck, der Kreislauf aus Kunden, Angebote und Auftragserteilung würde sich in den nächsten Jahren nicht ändern. Ein Monteur muss eben zum Kunden gehen, was soll sich da auch ändern.

[verfasst von Florian Büttner Partner | ATB Consulting Büttner & Partner Unternehmensberatung]

Grundsätze ordnungsgemäßer Markenbewertung

Die Marke ist eines der wichtigsten Assets eines Unternehmens, oftmals sogar als Unternehmensmarke direkt mit dem Unternehmen gekoppelt. Insofern kommt dem Wert der Marke im Rahmen der Bewertung von
Unternehmen aber auch bei der Erfolgskontrolle des Managements ein hoher Stellenwert zu.

[verfasst von Arbeitskreis Markenbewertung (Leitung: Dr. Ottmar Franzen) | Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.]

Age Brands 2015 - Marken mit Potenzial bei Best Agern

Die Studie Age Brands 2015 fokussiert den Stellenwert von Marken bei der Zielgruppe ´Best Ager´. Hierzu wurden zum einen typische Markenerfolgsfaktoren im Sinne des Markentrichters analysiert: Bekanntheit, Vertrautheit und Relevant Set. Des Weiteren wurden alle 132 Marken im Age Brands Markenindex bewertet und in eine Reihenfolge gebracht. 

[verfasst von Dr. Ottmar Franzen | Konzept & Markt | Dr. Andreas Reidl | A.GE Company]

Handel im Wandel - Internet der Totengräber?

Der Einzelhandel kämpft ums Überleben. Laut Allensbach-Umfrage kaufen 41% der Bevölkerung ihre Weihnachtsgeschenke zumindest zum Teil im Netz. Nur die über 60-Jährigen bleiben dem Einzelhandel treu.

[verfasst von Florian Büttner Partner | ATB Consulting Büttner & Partner Unternehmensberatung]

Konditionen­optimierung im Einkauf

Die sechste Ausgabe der Red Paper-Reihe thematisiert die ungleichen Machtverhältnisse zwischen Handel und Herstellerunternehmen, insbesondere im Bereich der Fast Moving Consumer Goods (FMCG). Für Konsumenten kaum ersichtlich herrscht zwischen den vermeintlichen Wertschöpfungspartnern ein teilweise erbitterter Wettbewerb um Margen und Vormachtstellungen bei Kunden. Der Hersteller scheint dabei auf lange Sicht der Verlierer zu sein.

[verfasst von Kay O. Manke Partner | BearingPoint GmbH]

Monetäre Markenbewertung – Stand nach 20 Jahren praktischer Anwendung

Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts wurden mit der Nielsen Marken-Bilanz und dem Interbrand-Modell die ersten kommerziellen Verfahren zur monetären Markenbewertung vorgestellt. Welche Lehren hat man seitdem aus der praktischen Anwendung der Verfahren gezogen? Wie hat sich das theoretische Know-how weiterentwickelt und welche Aktivitäten wurden zur Validierung und Standardisierung der Verfahren verfolgt? Neben einer nahezu explosionsartigen Vermehrung unterschiedlichster Bewertungsansätze bestehen seit Mitte des vergangenen Jahrzehnts umfassende Anstrengungen seitens der Anbieter und der Nutzer von Markenbewertungsverfahren einheitliche Standards für die monetäre Markenbewertung zu formulieren. Sie mündeten in eine international verbindliche ISO-Norm, die im Oktober 2010 erstmalig veröffentlicht wurde.

[verfasst von Dr. Ottmar Franzen Geschäftsführender Gesellschafter | Konzept & Markt GmbH]
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