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In immer mehr Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte taucht in jüngster Zeit vermehrt ein neues Buzzword im   Anforderungsprofil auf. Zunehmend werden Manager und Experten gesucht, die eine „unternehmerische Persönlichkeit“ oder „unternehmerisches Handeln“ mitbringen. Klingt schick – aber was heißt das eigentlich genau? Was erwarten die Firmen wirklich? Wie „unternehmerisch“ soll und darf der Mitarbeiter im Kontext der neuen Stelle tatsächlich handeln?


[07.05.2018 | verfasst von Roland Netter | Vorstand | GKM-recruitment AG]
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Wege der Informationsgewinnung im Recruiting

Den richtigen Mitarbeiter zu finden, ähnelt manchmal einem Vabanque-Spiel. Gerade für Führungspositionen ist es aber enorm wichtig, aus dem Bewerberpool den passenden Kandidaten mit den richtigen Kompetenzen, Erfahrungen und Managementqualitäten zu finden, der darüber hinaus auch noch einen guten Leumund haben sollte.

[23.07.2015 | verfasst von Florian Koenen | Geschäftsführer | TOPOS Personalberatung GmbH]

Mehr Frauen in Führungspositionen – Eine mehrdimensionale Herausforderung

Der Staat hilft dabei nach, mehr Frauen in Führungspositionen zu etablieren. Das stößt auf gemischte Gefühle, denn Unternehmen – und nicht zuletzt auch Managerinnen – wollen selbstbestimmt agieren. Jede Intervention von außen wird naturgemäß mit Skepsis betrachtet. Das war immer so und wird wohl auch immer so bleiben. Auf der anderen Seite ist das Thema Diversity, das weit mehr als die Frage nach einer Frauenquote beinhaltet, in sehr vielen Unternehmen auch ohne Quote bereits angekommen und intensiv behandelt. Eine Quote wie im neuen Gesetz, das individuelle, nachvollziehbare Planungen nicht nur für Aufsichtsräte und Vorstände, sondern auch für die ersten Führungskräfteebenen verlangt, setzt einen Impuls; die Grundvoraussetzungen aber werden durch Überzeugung und in vielen Dimensionen der unternehmerischen Praxis geschaffen.

[23.07.2015 | verfasst von Monika Berane (Vice President, Partnerin und Leiterin des Female Desk) und Dr. Alexander von Preen (Geschäftsführer)| Kienbaum Consulting International]

Personalberatung der Zukunft: Die Manufaktur digitalisiert sich mit Augenmaß

Die bereits fortgeschritten digitalisierten Geschäftsmodelle von Personalvermittlern und Lebenslauf-Händlern wecken die Neugierde und eine Nachfrage nach diesen Angeboten, die oft durch geschicktes Marketing fehlende Beratungsinhalte überspielen.

[22.07.2015 | verfasst von Wolfram Tröger | Vorstand und Gesellschafter, Vorsitzender des BDU-Fachverbands Personalberatung | Tröger & Cie. Aktiengesellschaft]

Vorbereitung beweist Wertschätzung

Kandidatenpräsentation beim Kunden. Gesucht wird ein Verkaufsleiter, der das ausländische Produktionsunternehmen in der D/A/CH-Region vertritt und die hochwertige Produktrange sowohl bei den bestehenden Kunden als auch bei definierten Zielkunden aktiv vermarktet. Der Kunde ist in großer Besetzung angetreten: Geschäftsführung, Verkaufs- und Marketingleitung und der regionale Verkaufsleiter, um dessen altersbedingte Nachfolge es geht. Ein Konferenzraum am Flughafen ist gemietet.

[21.07.2015 | verfasst von Roland Pietzcker, CERC/BDU | Geschäftsführer | insight- International Management Consultants]

„… am besten gestern …“ – mit Kommunikation und Transparenz zu mehr Effektivität im Recruiting

Aufgrund des angespannten Kandidatenmarktes ist es eine immer größer werdende Herausforderung für Unternehmen die richtigen Bewerber mit möglichst überschaubarem Aufwand zu rekrutieren. Dies hat zur Folge, dass sowohl der Bewerbungsprozess aus Bewerbersicht möglichst einfach und schlank gestaltet werden und der darauf folgende interne Beurteilungs- und Auswahlprozess durch einen transparenten und strukturierten Workflow möglichst effizient und schnell abgewickelt werden sollte.

[21.07.2015 | verfasst von Babak Alami | Senior Consultant | TOPOS Personalberatung GmbH]

Erfolgshonorar in der Personalberatung

Ein ausführliches Akquisitionsgespräch. Der potentielle Kunde zeigt hohes Interesse an der qualifizierten Dienstleistung und erläutert sein erstes Projekt. In der Angebotsphase merkt er dann an, dass ihm mehrere Angebote von Personalvermittlern auf Basis eines reinen Erfolgshonorars vorliegen. Was spricht aus meiner Sicht dafür bzw. dagegen diesen Weg zu gehen?

[21.07.2015 | verfasst von Eckhard Rabe | Geschäftsführer | insight - International Management Consultants]
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