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Was bisher nur eine Vermutung war, haben unsere Kandidaten jetzt in einer umfangreichen Befragung bestätigt: Sie bewerten die Zusammenarbeit mit Personalberatungen insgesamt positiv und schätzen insbesondere das Beratungsangebot. Für unsere aktuelle Umfrage haben wir 38 Fragen rund um das Thema „Personalberatungen“ zusammengestellt. Ziel war es, ein aktuelles und umfassendes Meinungsbild zum Service und zum Image von Personalberatungen zu erhalten. Über 10.000 Kandidaten haben an dieser Umfrage teilgenommen. Außerdem erhielten die befragten Kandidaten erstmalig die Möglichkeit, Wünsche, Idealvorstellungen und persönliche Erfahrungen im Umgang und in der Zusammenarbeit mit Personalberatungen einzubringen.


[25.07.2018 | verfasst von Dr. Armin Betz | CEO | Senator Executive Search Partners]
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Der Wechsel - eine Familienentscheidung

Der Kontakt des Personalberaters zu einem potentiellen Kandidaten ist hergestellt. Zunächst findet der Austausch zwischen Kandidat und Personalberatung telefonisch statt und vertieft sich bereits hier, da es ja um eine Vielzahl persönlicher Dinge bis hin zu Gehalts- und Standortfragen geht. Bereits in diesem Stadium ist die Tragweite einer beruflichen Veränderung und die damit verbunden Auswirkungen auf das private Umfeld und die Familie sichtbar. Oftmals ist die Verwirklichung einer beruflichen Perspektive und die „Traumposition“ mit einer räumlichen Veränderung – sprich Umzug – verbunden. Dagegen wählen viele Familien auch das Modell einer Pendelbeziehung, in der man sich bewusst für das volle berufliche Engagement während der Woche und die Konzentration auf den privaten Teil am Wochenende entscheidet.

[20.07.2015 | verfasst von Stefan Strunck, CERC/BDU | Geschäftsführer | insight - International Management Consultants]

Ein Interview ist auch Karriereberatung

In der Direktansprache von qualifizierten Führungskräften und Spezialisten soll grundsätzlich für beide Seiten ein Mehrwert entstehen. Themen wie Vertraulichkeit, Offenheit, Fairness usw. sind zwingende Voraussetzungen und selbstverständlich. Der Berater ist interessiert, sein Gegenüber kennenzulernen und wird die vakante Position detailliert beschreiben und das An-forderungsprofil erläutern. In einer gemeinsamen Diskussion sollten dann die Ansatzpunkte herausgearbeitet werden.

[15.07.2015 | verfasst von Eckhard Rabe | Geschäftsführer | insight - International Management Consultants]

Vom Verkäufer zum Verkaufsleiter?

Der Verkaufsleiter ist gegangen, seine Position muss nachbesetzt werden. Ein einfaches Unterfangen, sollte man meinen. Wer drängt sich auf für den Job? Natürlich der seit Jahren erfolgreichste Verkäufer.

[12.07.2015 | verfasst von Roland Pietzcker, CERC/BDU | Geschäftsführer | insight - International Management Consultants]

Spesenritter mit Dienstwagen

Immer wieder gibt es aus Bewerbersicht Unklarheiten bezüglich der Erstattbarkeit der eigenen Reisekosten im Bewerbungsprozess. Dabei ist die Rechtslage eindeutig: Sofern im Einladungsschreiben die Erstattung von Reisekosten nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist, ist der potentielle zukünftige Arbeitgeber – bzw. der von ihm beauftragte Personalberater – zum Ersatz der tatsächlich entstandenen Aufwendungen verpflichtet, sofern diese sich im üblichen und angemessenen Rahmen bewegen.

[12.07.2015 | verfasst von Roland Pietzecker, CERC/BDU | Geschäftsführer | insight - International Management Consultants]

Spätzündung

Ein Außendienstverkäufer (50 Jahre) mit guter betriebswirtschaftlicher Ausbildung und permanenter Weiterbildung wird auf eine Verkaufsleiterposition angesprochen. Er sieht diese Perspektive als berufliches Endziel und nimmt gerne das erste Gespräch wahr. Seine Qualifikation kann er dem Berater überzeugend darstellen. Es bleibt allerdings die offene Frage, weshalb er nicht aktiv Möglichkeiten gesucht hat, sein berufliches Ziel zu verwirklichen.

[12.07.2015 | verfasst von Eckhard Rabe | Geschäftsführer | insight - International Management Consultants]

Plötzlich auf der Straße

Der Schlag kam völlig unvorbereitet. Nach fast zehn Jahren im Unternehmen – der ehemals inhabergeführte Mittelständler war vor einigen Jahren von einem großen amerikanischen Mitbewerber übernommen worden – erhielt Verkaufsleiter Martin S. überraschend die Kündigung. Noch wenige Monate zuvor hatte ihm „sein“ Geschäftsführer zum Erreichen der anspruchsvollen qualitativen und quantitativen Ziele im abgelaufenen Jahr gratuliert und seinen Einsatz für die Firma hervorgehoben. Und nun das, die rote Karte! Martin S. war wie vor den Kopf gestoßen. Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet.

[12.07.2015 | verfasst von Roland Pietzcker, CERC/BDU | Geschäftsführer | insight - International Management Consultants]
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penzil
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