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Die Berufswelt unterliegt einem ständigen Generationenwandel. Derzeit befindet sich die Generation Z in der Phase des Berufseinstiegs, was neue Anforderungen an die Rekrutierung von Fach- und Führungskräften stellt. Denn die Generation Z ist die erste, die vollumfänglich mit der Digitalisierung aufgewachsen ist und deshalb ein neues Kommunikations- und Konsumverhalten aufweist. Zwei Studierende der Fachhochschule Nordwestschweiz, FHNW Basel, haben sich im Rahmen einer von der HCCM AG unterstützten Bachelor-Thesis mit dem Thema auseinandergesetzt. Die Bachelor-Thesis von Yasmine Herzog und von Philipp Fuchs wurde mit dem Prädikat „sehr gut“ ausgezeichnet. 


[24.09.2018 | verfasst von Charles Jean Quensel | Geschäftsführer und Inhaber | HCCM® AG]
Alle Artikel: Personalsuche

Gut beraten: Unconscious Biases bei Personal- und Businessentscheidungen reflektieren lernen

Jeder Mensch ist betroffen, und jeder trägt Verantwortung: Es geht um Unconscious Biases – die unbewussten Wahrnehmungsverzerrungen, die Menschen durch ihr gesamtes (Berufs-)Leben begleiten und die weitreichende Auswirkungen auf Personal- wie auch Business-Entscheidungen haben können.

[20.07.2015 | verfasst von Dr. Eva Voß | Manager Diversity & Inclusiveness | People Culture | Talent Team | EY]

Erfolgskritisch: Warum die Arbeit von Personalberatungen für Unternehmen noch wichtiger wird

Ein altes Sprichwort aus China lautet: Der reiche Mann denkt an die Zukunft, der arme an die Gegenwart! Wenn Unternehmen erfolgreich bleiben möchten, müssen sie sich mit den Trends und Rahmenbedingungen auseinandersetzen, die das Zukunftsszenario der Arbeitswelt bestimmen werden. Aus dem breiten Trendspektrum sind wirtschaftliche und technologische Megatrends sowie demografische und gesellschaftliche Entwicklungsstränge für die Arbeitswelt von morgen besonders bedeutsam. Sie betreffen damit auch die Frage nach der Zukunft der Personalberatung.

 

[20.07.2015 | verfasst von Dr. Regina Ruppert | Geschäftsführerin und BDU-Vizepräsidentin | selaestus Personalmanagement GmbH]

Der Wechsel - eine Familienentscheidung

Der Kontakt des Personalberaters zu einem potentiellen Kandidaten ist hergestellt. Zunächst findet der Austausch zwischen Kandidat und Personalberatung telefonisch statt und vertieft sich bereits hier, da es ja um eine Vielzahl persönlicher Dinge bis hin zu Gehalts- und Standortfragen geht. Bereits in diesem Stadium ist die Tragweite einer beruflichen Veränderung und die damit verbunden Auswirkungen auf das private Umfeld und die Familie sichtbar. Oftmals ist die Verwirklichung einer beruflichen Perspektive und die „Traumposition“ mit einer räumlichen Veränderung – sprich Umzug – verbunden. Dagegen wählen viele Familien auch das Modell einer Pendelbeziehung, in der man sich bewusst für das volle berufliche Engagement während der Woche und die Konzentration auf den privaten Teil am Wochenende entscheidet.

[20.07.2015 | verfasst von Stefan Strunck, CERC/BDU | Geschäftsführer | insight - International Management Consultants]

Ein Interview ist auch Karriereberatung

In der Direktansprache von qualifizierten Führungskräften und Spezialisten soll grundsätzlich für beide Seiten ein Mehrwert entstehen. Themen wie Vertraulichkeit, Offenheit, Fairness usw. sind zwingende Voraussetzungen und selbstverständlich. Der Berater ist interessiert, sein Gegenüber kennenzulernen und wird die vakante Position detailliert beschreiben und das An-forderungsprofil erläutern. In einer gemeinsamen Diskussion sollten dann die Ansatzpunkte herausgearbeitet werden.

[15.07.2015 | verfasst von Eckhard Rabe | Geschäftsführer | insight - International Management Consultants]

Vom Verkäufer zum Verkaufsleiter?

Der Verkaufsleiter ist gegangen, seine Position muss nachbesetzt werden. Ein einfaches Unterfangen, sollte man meinen. Wer drängt sich auf für den Job? Natürlich der seit Jahren erfolgreichste Verkäufer.

[12.07.2015 | verfasst von Roland Pietzcker, CERC/BDU | Geschäftsführer | insight - International Management Consultants]

Spesenritter mit Dienstwagen

Immer wieder gibt es aus Bewerbersicht Unklarheiten bezüglich der Erstattbarkeit der eigenen Reisekosten im Bewerbungsprozess. Dabei ist die Rechtslage eindeutig: Sofern im Einladungsschreiben die Erstattung von Reisekosten nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist, ist der potentielle zukünftige Arbeitgeber – bzw. der von ihm beauftragte Personalberater – zum Ersatz der tatsächlich entstandenen Aufwendungen verpflichtet, sofern diese sich im üblichen und angemessenen Rahmen bewegen.

[12.07.2015 | verfasst von Roland Pietzecker, CERC/BDU | Geschäftsführer | insight - International Management Consultants]
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