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Was haben amerikanische Soldaten mit der Suche nach einem neuen Job zu tun? Auf den ersten Blick selbstverständlich überhaupt nichts, aber nach dem Zweiten Weltkrieg  mussten viele US-Soldaten wieder in das Berufsleben außerhalb des Militärs integriert werden, und die US-Army unterstützte sie bei dieser Aufgabe. Somit war das klassische Outplacement geboren, das in den Folgejahren von Psychologen aufgegriffen und weiterentwickelt wurde und sich auch in Europa etablieren konnte.


[verfasst von Iris Manshusen Unternehmenskommunikation | VBLP GmbH Unternehmensberatung]
Alle Artikel: HR-Management

Aus der Coaching Praxis: Wege aus der Defensiv Falle

Die Veränderungen in der Arbeitswelt sind tiefgreifend. „Digitalisierung“ ist ein Schlagwort, das viele Facetten hat. Es wird verwendet, um die Überforderung an vielen Arbeitsplätzen möglichst unpersönlich und distanziert zu umschreiben. Druck, Fremdbestimmung, Übervorteilung und auch defensives Verhalten sind hingegen die persönlich erlebte Konsequenzen, die aber Gift für erfolgreiche Beziehungen, gemeinsamen Erfolge und den Dialog sind. Als multiple Überforderungen verursachen sie meist defensives Verhalten und dadurch wiederum Konflikte. Dort nicht hinein zu rutschen ist das Wichtigste, was Sie beitragen können, denn es geht darum, aus dysfunktionalen  Konfliktsituationen in Zusammenarbeit zu wechseln. (Finden Sie als Anhang zu diesem Artikel eine Checklist für Ihre eigenen Überlegungen)

[verfasst von Felix Wiesner Coach, HR- & Managementberater, Change Maker | GFCI my-Employee Personalberatung GmbH]

Personalführung in (schnell) wachsenden jungen Unternehmen

Die meisten Start-up-Teams starten auf dieselbe Art und Weise: mit ungeheurer Begeisterung, mit 16- bis 18-Stunden-Tagen und großer Freude über jeden Erfolg. Was dann geschehen kann, ist in vielen schnell wachsenden jungen Unternehmen ähnlich. Hier einige Erfahrungen und Ratschläge aus der Praxis.

[verfasst von Martin Horn (MartinHorn Consulting) | Christoph Warnecke (CW Christoph Warnecke Consulting & Coaching) Vorstand | BDU-Fachverband Personalmanagement]

Neues Jahr, neue Vorsätze - die 72-Stunden-Regel als Werkzeug zur effektiven Umsetzung von Zielen

Wer kennt dies nicht: zum Jahreswechsel nimmt man sich allerhand für das neue Jahr vor. Im Privaten sind es meist Vorsätze wie „weniger Stress“, „mehr Zeit für Familie und Freizeit“ oder „mehr Sport“ und „gesündere Ernährung“. Auch im beruflichen Umfeld startet man meist motiviert mit Ideen für neue Projekte und Arbeitsweisen. Sätze wie „man müsste mal …“ oder „dieses Jahr werde ich definitiv …“ hört man oft in den Meetings am Jahresende oder -anfang.

[verfasst von Kiala Makumbundu Senior Consultant | ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH]

Ergebnisse der Umfrage „Personal 4.0“ der Dr. Gawlitta Personalberatung liegen vor

Umfrage „Personal 4.0“ der dr. gawlitta (BDU) Personalberatung zur Gewichtung zentraler Anliegen im Rahmen des Human Resource Management

[verfasst von Dr. Dirk Wölwer, Sandra Nüssgens Inhaber, Junior-Recruiterin | dr. gawlitta (BDU)]

Ziele finden oder planlos in das neue Jahr?

Das Jahresende bietet immer die Gelegenheit, in die Planung für das nächste Jahr einzusteigen und einmal das vergangene zu überdenken. Sind Sie gerüstet für das kommende Jahr? Wissen Sie was Sie wollen – für sich selbst und für Ihr Unternehmen? Ein großes Thema ist die Digitalisierung, viele sind über die Diskussion verunsichert, aber es ist ein Themenbereich, an dem kein Unternehmen vorbei kommt und mit dem man sich auseinandersetzen muss.

[verfasst von Dagmar Strehlau Senior Consultant | ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH]

„Brexit“ – Auswirkungen auf internationale Mitarbeitereinsätze

Der von den britischen Wählern geforderte Austritt Großbritanniens aus der EU hinterlässt bei international tätigen Arbeitnehmern viele Fragezeichen. Von den Änderungen, die sich durch den „Brexit“ ergeben können, sind vor allem Geschäftsreisende oder Entsendete aus oder nach Großbritannien betroffen. Bei Rechtsgebieten, bei denen vorteilhafte Rechtsfolgen für Arbeitnehmer zum Beispiel an eine EU-Staatsbürgerschaft geknüpft sind, können sich gravierende Nachteile ergeben. Betroffen sind dabei insbesondere das Steuer-, Sozialversicherungs- und Aufenthaltsrecht. Es dauert wohl noch Jahre, bis die Austrittsverhandlungen abgeschlossen sind und damit Klarheit über die genauen rechtlichen Folgen besteht. Jedoch erwarten viele Mitarbeiter bereits jetzt von ihren Arbeitgebern über mögliche Konsequenzen und Handlungsspielräume aufgeklärt zu werden.

[verfasst von Constantin Betz Steuerberater, Fachberater für internationales Steuerrecht | Deloitte]
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