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Heutzutage müssen Unternehmen nicht mehr nur ihre Produkte und Dienstleistungen vermarkten. Sie müssen auch ihr Image vermarkten. Ihr Wertebewusstsein. Ihre Kultur. Die Sinnhaftigkeit ihres Tuns und ihres Geschäftsmodells. Ihre Zukunftssicherheit. Ihre Ideen und Innovationen. Die Art, wie Menschen in der Firma zusammenarbeiten, um diese Ideen und Produkte zu entwickeln. Ihre Attraktivität für den (Führungs-)Nachwuchs. Kurz: ihre Arbeitgebermarke.


[24.11.2017 | verfasst von Frank M. Scheelen | Vorstandsvorsitzender | Scheelen AG]
Alle Artikel: HR-Management

Wie sehen Karrieren im Jahr 2025 aus?

Megatrends wie die demographische Entwicklung, der Wertewandel, die zunehmende Globalisierung und Technologisierung der Wirtschaft führen zu einer veränderten Arbeitswelt.

[16.07.2015 | verfasst von Caterine Schwierz | Mitglied der Geschäftsleitung | Talent- und Karriereberatung von Rundstedt]

Topmanager: Auch Vorständen fällt die Jobsuche schwer

„Topmanager fallen nach dem Verlust ihrer Position weich.“ Diesen Satz haben Sie wahrscheinlich schon mal gehört, am Stammtisch, in der Straßenbahn oder Sie sind Medienberichten darauf gestoßen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Folge ist vielfach eine schwere persönliche Krise.  Das erlebe ich in der Beratung immer wieder. Wissenschaftlich belegt hat dies jetzt unsere Studie mit der Hochschule Fresenius.

[15.07.2015 | verfasst von Claus Verfürth | Managing Director Senior Executive Solutions | v. Rundstedt & Partner GmbH]

Mehr als ein Zauberwort

Warum die Führungsqualität so wichtig für die Unternehmenskultur ist. Firmen deklarieren in Hochglanzbroschüren, Internetauftritten,  Neujahrsansprachen und Führungsgrundsätzen: „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital.“ Deren Zusammenspiel wird oft als „unsere einzigartige Unternehmenskultur“  bezeichnet. Das klingt nach hohem Anspruch und geheimer Kraftquelle – und ist zugleich unverbindlich genug, um vielfältige Interpretationen zuzulassen. Also doch bloß ein Zauberwort aus der Trickkiste von Managementgurus?

[15.07.2015 | verfasst von Dr. Bernhard Rosenberger | Geschäftsführender Gesellschafter | Rosenberger & Partner]

Personalrecruiting im Mittelstand: Der Kampf David gegen Goliath?

Lockt das „Goliath-Unternehmen“ auf dem Bewerbungsmarkt mit attraktiven Gehältern, besseren Entwicklungsperspektiven, Standortvorteilen und Internationalität, sind dies häufig schon die ausschlaggebenden Argumente, die Talente dazu bewegen, sich für eine Karriere im Großunternehmen zu entscheiden. Der kleine Mittelständler zieht im „War for Talents“ oftmals den Kürzeren: Der Mangel an Talenten wird spürbar. Doch mit welchen Mitteln kann sich ein Mittelständler wappnen, um den Kampf gegen Goliath zu gewinnen?

[14.07.2015 | verfasst von Constantin von Rundstedt | Managing Director | v. Rundstedt & Partner GmbH]

Arbeiten 4.0: Die Stärken des Einzelnen im Fokus

Das Bundesarbeitsministerium hat eine Debatte gestartet, um die Rahmenbedingungen von Arbeiten 4.0 abzustecken. Mir gefällt, dass der Austausch in Richtung Fortschritt und Chancen geht. Viel zu häufig führen wir eine angstbesetzte Debatte deren Ergebnis ist, zu regulieren und zu verdrängen. Dann entstehen solche Regelungen wie die E-Mails für Beschäftigte ab 18 Uhr zu sperren. Das können doch nicht die Lösungen für eine Arbeitswelt 4.0 sein!

[14.07.2015 | verfasst von Caterine Schwiertz | Chief Operating Officer | v. Rundstedt & Partner GmbH]

Gefragt sind neue Wege der Mitarbeiterbindung

Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt stellt Unter- nehmen vor zwei große Herausforderungen: Zum einen wird es immer schwieriger, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen – zum anderen, diese auch langfristig zu halten.

[13.07.2015 Rosenberger & Partner]
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