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Heutzutage müssen Unternehmen nicht mehr nur ihre Produkte und Dienstleistungen vermarkten. Sie müssen auch ihr Image vermarkten. Ihr Wertebewusstsein. Ihre Kultur. Die Sinnhaftigkeit ihres Tuns und ihres Geschäftsmodells. Ihre Zukunftssicherheit. Ihre Ideen und Innovationen. Die Art, wie Menschen in der Firma zusammenarbeiten, um diese Ideen und Produkte zu entwickeln. Ihre Attraktivität für den (Führungs-)Nachwuchs. Kurz: ihre Arbeitgebermarke.


[24.11.2017 | verfasst von Frank M. Scheelen | Vorstandsvorsitzender | Scheelen AG]
Alle Artikel: HR-Management

Arbeit der Zukunft – Präsenz trotz körperlicher Absenz

Unsere Arbeitsstrukturen werden immer virtueller. Teammitglieder begegnen sich immer weniger persönlich, die Präsenzanzeige im Intranet ersetzt die angelehnte Bürotür und das damit gesetzte Statement, wie sehr man gestört werden möchte. Vieles ist möglich in der virtuellen Arbeitswelt von morgen, und wir alle genießen die neuen Freiheitsgrade, die wir damit erhalten können. Aber natürlich drängt sich auch die Frage auf, was diese raum-zeitliche Flexibilisierung für die Organisation des täglichen Miteinanders und speziell für Führungskräfte bedeutet?

[27.01.2016 | verfasst von Jennifer Reckow | Geschäftsführerin und Gründerin | processline GmbH]

Vom "!"-Management zur "?"-Leadership

Die Welt verändert sich - das Geschäft verändert sich - die Informationsbedarfe verändern sich - die Mitarbeitrer verändern sich - die Gesellschaften verändern sich. Die Führung verändert sich nicht? Viele Manager tun so, aber es ist wohl falsch, dies anzunehmen. So wird aus der Wissenschaft des intelligenten Ausrufezeichens die Kunst, die richtigen Fragezeichen zu setzen.

[18.01.2016 | verfasst von Felix Wiesner | Geschäftsführer | my-Employee GFCI GmbH]

Unternehmensstrategien im Getränkemarkt

Human Resources im Blick | Die deutsche Getränkewirtschaft leidet seit Jahrzehnten unter der stagnierenden Nachfrage, den Überkapazitäten und unter dem daraus resultierenden Verdrängungs- und Preiswettbewerb. Diese Situation erfordert integrative, komplexe Marktbearbeitungs- und Unternehmensstrategien, welche den Unternehmen ein klares Profil verschaffen und die Wettbewerber und Absatzmittler als marktrelevante Faktoren und schließlich die internen wie externen Ressourcen als wesentliche Ausstattung zur Entstehung und Weiterentwicklung von nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen berücksichtigen.

 

[01.12.2015 | verfasst von Dr. Josef Pschorr CERC/BDU | Partner | MPW Executive Search]

Frauen in Top-Etagen schaffen Mehrwert

Frauen kommen auf dem Weg in die Topetage der deutschen Wirtschaft nur langsam voran. Zwar saßen in den Vorständen der 30 Dax-Konzerne laut einer aktuellen Ernst&Young-Studie Ende 2014 mehr Frauen als im Vorjahr. Aber insgesamt ist die Bilanz von 160 börsennotierten Unternehmen mit 37 Frauen im Topmanagement von Firmen im Dax, MDax, SDax und TecDax negativ. Aktuell stehen ihnen 626 männliche Vorstandsmitglieder gegenüber. 

[16.11.2015 | verfasst von Christoph Dyckerhoff | Geschäftsführender Partner | Dyckerhoff & Partner Personalberatung BDU]

Problemzonen in der Personalarbeit

Eine gute Zusammenarbeit fängt in der gegenseitigen Wertschätzung an. Hier gewinnen zusehens die Unternehmen, die eine familienfreundliche Unternehmenskultur leben und ihren Mitarbeitern ermöglichen, durch flexible Arbeitszeitmodelle von ihnen gewünschte Spielräume zu nutzen.

[05.10.2015 | verfasst von Jürgen Arnold (CMC/BDU) | Geschäftsführender Gesellschafter | UVIS Beratung GmbH]

Coaching and education in fire protection CEFP © - Qualifizierte Ausbildung im Brandschutz

Die nicht zulassungsgerechte und handwerklich nicht korrekte Montage von Brandschutzprodukten und - maßnahmen stellt im Baulichen Brandschutz unbestritten einen schwerwiegenden Mangel dar, der im Ernstfall schnell zu einer Gefährdung für das Leben von Gebäudenutzern und Feuerwehr werden kann. Nach verlässlichen und nicht ernsthaft zur Diskussion stehenden Angaben sind immer noch mindestens 70 % aller Produkte und Maßnahmen im Brandschutz entweder handwerklich nicht korrekt oder nicht zulassungsgerecht eingebaut.

[30.09.2015 | verfasst von Dr. Peter Kuhn | Geschäftsführender Inhaber | Dr. Kuhn Consulting]
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